Aktuelles

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Freitag, 23. September 2016
In der Stadt Zürich stimmte die Zentralkirchenpflege des reformierten Stadtverbandes einer neuen Rahmenorganisation zu. Damit ist der Weg frei für die Fusion aller Stadtzürcher Kirchgemeinden. Der Zürcher Regierungsrat hat zudem beantragt, das Kirchengesetz zu ändern, um Zusammenschlüsse von reformierten Kirchgemeinden zu erleichtern.
Donnerstag, 22. September 2016
Reichlich abstrakt kommt sie daher, die Unternehmenssteuerreform III (USR III). Doch die Kirchen sollten sich mit ihr befassen, weil die Reform happige Steuerverluste verursachen könnte.
Mittwoch, 21. September 2016
Die Schweizer Lebensmittelhilfe "Tischlein deck dich" hat im Kirchgemeindehaus Glockental in Steffisburg eine Abgabestelle eröffnet, es ist dies die 26. im Kanton Bern.
Mittwoch, 21. September 2016
Der Stadtpräsident von Bern, Alexander Tschäppät, nahm von Gottfried Locher, Präsident der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE, das Label „Reformationsstadt“ entgegen.
Dienstag, 20. September 2016
Die Berner Freidenker legen eine Studie vor, die zum Schluss kommt, dass die karitativen Angebote der Kirche weniger genutzt werden als angenommen. Gegenüber dem «Bund» verteidigt Kirchendirektor Christoph Neuhaus die Kirche als «Grundwasser der Gesellschaft».
Montag, 19. September 2016
Ehemalige Verdingkinder und andere Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen erhalten vom Bund einen Solidaritätsbeitrag von bis zu 25’000 Franken. Nach dem Nationalrat sprach sich auch der Ständerat für den Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungsinitiative aus.
Freitag, 16. September 2016
Der Entwurf zum neuen Landeskirchengesetz sei eine gute Basis für die Weiterentwicklung des Verhältnisses zwischen dem Staat und den Landeskirchen, wie die reformierte Berner Kirche am Freitag. 16. September, mitteilte.
Donnerstag, 15. September 2016
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat auf einer internationalen Konferenz zur Religionsfreiheit für Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen geworben. In der Debatte um ein Verbot der Vollverschleierung mahnte sie zur Zurückhaltung.
Montag, 12. September 2016
Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen erhalten ein «amtliches Zeichen der Wertschätzung». Die Post hat ihnen eine Sondermarke mit Zuschlag gewidmet.

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