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Ausstellung «Homo Migrans»

Seit es Menschen gibt, sind sie unterwegs – sie brechen auf, kommen an und gehen weiter. Die Ausstellung «Homo migrans, zwei Millionen Jahre unterwegs», die bis am 31. Janur 2021 im Bernischen Historischen Museum zu sehen ist, schlägt einen zeitlichen Bogen von den ersten Menschen in Afrika über den Beginn ihrer Verbreitung vor zwei Millionen Jahren bis in die Gegenwart der Schweiz.

-> Das Museum ist geöffnet (Schutzkonzept). Ein neues Dossier für den Fernunterricht in Zeiten von Covid-19 wurde konzipiert. Damit können Schüler/innen ausgewählte Inhalte aus der Ausstellung auch von zu Hause aus erkunden und erarbeiten.

Spuren und Geschichten zeugen von geglückten und gescheiterten Ein- und Auswanderungsvorhaben: Von der ersten Besiedlung der Schweiz bis zur Suche nach einem besseren Leben in Übersee, von verfolgten Glaubensgemeinschaften bis zu aufgenommenen Geflüchteten, von Arbeitsmigration bis zur multikulturellen Schweizer Fussballnationalmannschaft.

Angebote für Schulen

So vielfältig wie die Gründe für Migration, so unterschiedlich sind ihre Spuren und Geschichten. Schülerinnen und Schüler begegnen geglückten und gescheiterten Ein- und Auswanderungsvorhaben, verfolgen Bevölkerungswachstum, Massenauswanderung, Wirtschaftsaufschwung und Überfremdungsangst oder erleben Solidarität mit sowie Ablehnung von Glaubensflüchtlingen und Kriegsvertriebenen. Der Ausstellungsbesuch regt dazu an, Migration als Konstante der Menschheitsgeschichte zu begreifen und sich zu fragen: «Wie viel Migration steckt in mir?»

NEU: Das Museum hat ein komplett neues Dossier für den Fernunterricht in Zeiten von Covid-19 konzipiert. Damit können die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Inhalte aus der Ausstellung von zu Hause aus erkunden und erarbeiten.

Infos zur Ausstellung

Angebote für Schulen und Jugendgruppen

Didaktisches Material

Text- und Bildquellen: info refbejuso vom 18.11.2019, www.bhm.ch (zuletzt aktualisiert: 01.07.2020)